25. Januar

Halbfinale Handball WM

 

WM Handball-Halbfinale in Hamburg – und wir waren dabei!

 

Plan war offizieller nationaler Charity-Partner der 26. IHF Handball Weltmeisterschaft 2019: Im Sport zählen Teamgeist, Fairness, Selbstbewußtsein, genau diese Werte sind auch für Kinder  in den Entwicklungsländern entscheidend.

 

 „Kinder sind überall auf der Welt unsere Zukunft. Die Partnerschaft mit Plan International ist für uns eine Herzensangelegenheit, denn wir können mit unserem Engagement helfen, Kindern auf ihrem Weg ins Leben weitere Chancen zu geben“, sagt Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes (DHB). Der DHB unterstützt das Projekt in Vietnam: Sport schafft sichere Schulen in Hanoi.

 

Die Stimmung war großartig. Auch, wenn es nicht für eine Medaille gereicht hat, haben die Handballer eine tolle Leistung gezeigt. Unsere Plan-Kollegen vor Ort  waren begeistert und haben große Aufmerksamkeit und viele Spenden für das  gemeinsame Projekt erhalten.

 

17. Februar

Aktivoli

 

20 Jahre Aktivoli-Freiwilligenbörse! In diesem Jubiläumsjahr steht dieses Event unter dem Motto: „So geht Hamburg – gemeinsam, solidarisch, engagiert“.  Der Erste Bürgermeister Dr. Tschentscher, der die Schirmherrschaft übernommen hat, würdigte in seinem Grußwort die ehrenamtliche  Arbeit als gute Sache, die für die Gemeinschaft großen Nutzen hat und darüber hinaus auch den Akteuren viel positive Lebenserfahrung liefert.  Ca 170  Organisationen waren vertreten, wir waren natürlich auch dabei um weitere Mitstreiter zu finden. 

 

Eine Frage wird uns immer wieder mal gestellt: Kann man sich bei Euch melden, um an Entwicklungsprojekten in Asien/Afrika/Lateinamerika teilzunehmen? Nein, das ist nicht möglich. Die Projekte von Plan werden aus dem jeweiligen Land über die Plan-Büros organisiert und die Projektmitarbeiter kommen fast ausschließlich aus dem Programmland. Damit schafft Plan auch Arbeitsplätze vor Ort.

 

Wir wollen mit vielfältigen bunten Aktionen wie z.B. der Tombola auf der Aktivoli, den großartigen Benefiz-Konzerten in der Krypta vom Michel und Informationsabenden bei Bürgervereinen etc. das Kinderhilfswerk Plan bekannt machen,  neue Paten  gewinnen und Spenden sammeln. Und Herr Tschentscher hat recht:  wir machen wirklich viele positive Erfahrungen und haben Spaß bei unseren Aktivitäten.

 

 

 

16. April

Plan Präsentation bei der Volkshochschule Farmsen

 

Neugierig auf Hamburg und die Welt“ Unter diesem Titel läuft an der Volkshochschule Ost in Farmsen derzeit ein Seminar. Der Organisator hatte uns zu einem Vortrag eingeladen und wir nutzen gern diese Gelegenheit, um die Arbeit von Plan, zum Weltmädchentag, Patenschaften und unserer Aktionsgruppe vorzustellen. Etwa 20 Kursteilnehmer*innen waren präsent, sind unseren Ausführungen gefolgt und haben eine Reihe teils kritischer Fragen gestellt -- das war gut, denn Fragen beantworten wir gerne und sie zeugen immer von Interesse.

 

Zum Beispiel: „Verschwendet Plan Spendengelder mit dem Erweiterungsbau des Verwaltungsgebäudes an der Bramfelder Straße?“ Antwort: „Nein, in den Neubau fließen keine Spendengelder oder solche aus Patenschaften ein, er wird von der Stiftung Hilfe mit Plan finanziert. Plan mietet dieses Haus nach Fertigstellung an - und zahlt dann Miete an die Stiftung. Das neue Gebäude dient nicht nur der Verwaltung, sondern soll auch als Veranstaltungsort genutzt werden.“

 

Ein Teilnehmer wunderte sich, als ein Patenkind aus Ägypten mit Foto vorgestellt wurde: „Das Kind sieht doch ganz wohlgenährt und zufrieden aus - braucht das überhaupt Hilfe? Es gibt doch so viele Kinder, die auf Müllkippen leben.“ Plan sucht die Projekt-Gemeinden nach bestimmten Kriterien zur Bedürftigkeit aus, z.B. Kindersterblichkeitsrate, Alphabetisierungsgrad, Höhe des Einkommens, Einschulungsrate. Dort, wo unsere Hilfe am dringendsten benötigt wird und somit die größten Chancen auf Erfolg bestehen, starten wir unsere Selbsthilfe-Projekte. Auch die „Kinder von der Müllkippe“ profitieren von sauberem Wasser, medizinischer Versorgung und Schulbildung - weil sie Teil der Gemeinde sind. Plan verzichtet bewusst auf die Darstellung von leidenden Kindern.

 

Es wurden noch viele weitere interessierte Fragen gestellt. Dass der Vortrag für die Teilnehme*innen interessant war, wurde durch eine kurze Umfrage am Ende der Veranstaltung bestätigt.